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>> Familienaufstellung

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Wenn wir  die phänomenologische Haltung einnehmen,

betrachten wir wertfrei und interpretationsfrei die Dinge so,

wie sie sich uns darstellen.

 

Es ist daher wichtig, die Aufstellung bei dem Klienten zu lassen

und keine Gespräche darüber zu führen.

  
Bei uns selbst warten wir auch die Wirkung ab und bemerken, wie es uns

beeindruckt und was uns mehr oder weniger betroffen macht.

  
Die Bilder wirken auf unsere Seele und es können sich manche Einsichten neu ordnen.


Oft verändern sich dadurch unsere Einstellung und Spannungen und Vorurteile bauen sich von selber ab.
Ja sogar körperliche Symptome und Krankheitsbilder können sich bessern.

 
Die Aufstellungsarbeit ist daher für jeden Menschen geeeignet. Das "Stehen in den Rollen" bringt viel "Verständnis".

 

Der Begriff "die Schule der großen und kleinen Gefühle" gefällt mir persönlich in diesem Zusammenhang sehr gut.
In der Rundenarbeit hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit über seine eigenen Eindrücke zu sprechen.

Das Familien stellen ist eine Gruppenarbeit von besonderem Charakter und soll respektvoll durchgeführt werden.

 

Familienaufstellungen sind eine effektive Methode unterbewusste Verstrickungen zu erkennen und zu lösen.
Durch intensives Erleben der eigenen Position in der Aufstellung kann die/der Betroffene seine eigene Situation besser verstehen. Durch das vor Augen führen der anderen Familienmitglieder können auch deren Gefühle wahrgenommen und geachtet werden.

Die Familie ist unsere Basis. Wenn wir  das erkennen und annehmen, können wir uns erfolgreich weiterentwickeln.